Übersicht

Etappen

  • Tag 1
    Jennerbahn Mittelstation -> Gotzenalm
    ↑ 701 m / ↓ 205 m / → 10,7 km
  • Tag 2
    Gotzenalm -> Wasseralm
    ↑ 551 m / ↓ 851 m / → 10,1 km
  • Tag 3
    Wasseralm -> Halsköpfl -> Kärlingerhaus
    ↑ 719 m / ↓ 524 m / → 11,2 km
  • Tag 4
    Karlingerhaus -> Riemannhaus -> Ingolstädter Haus
    ↑ 1019 m / ↓ 519 m / → 14,7 km
  • Tag 5
    Ingolstädter Haus -> Hundstodgatterl -> Siegertplatte -> St. Bartholomä
    ↑ 285 m / ↓ 1800 m / → 14,1 km

Aus dem Tourentagebuch von Elias!

Dieses Mal: Mit dem Vater durch das Steinerne Meer

Tag 1 – Ziel Salzburg
Heute ging es los. Unsere Anreise verlief tadellos. Wir kamen ohne Verspätung (in Salzburg) an. Nun schnell ins Hotel und die Sachen abgelegt. Klettersachen rausgeholt und los ging es zum Klettersteig City Wall. Das hat echt Spaß gemacht. Danach aßen wir im (Restaurant) Urkeller. Wir haben uns danach noch einen schönen Abend gemacht.

Tag 2 – Ziel Gotzenalm
Wir waren um 10:00 an der Jennerbahn und fuhren zur Mittelstation. Von dort aus wanderten wir bequem bis zur Priesbergalm. An der Priesbergalm liefen wir in eine Wolke. Trotzdem liefen wir weiter. Ungefähr 5 Minuten später fing es an zu regnen. Was für ein Scheiß Wetter!!! Nun zogen wir schnell unsere Regensachen an. Kurz vor der Straße (welche zur Gotzenalm führt) überholten wir eine Wandergruppe. Kurz vor dem letzten Anstieg machten wir eine Pause. Als wir dann den Abhang hochstiegen fluchte ich mächtig. Am Abend lernten wir nette Schweizer kennen. Wir spielten den ganzen Abend Mau Mau und andere Spiele.

Tag 3 – Ziel Wasseralm
Unser Frühstück war recht lecker. Ich war froh als erfahren habe, dass wir mit den Schweizern gehen. Zwischendurch war es recht rutschig. An einem schönen Aussichtspunkt machten wir kurz Pause. Kurz danach trennten wir uns von den Schweizern. Danach liefen wir ohne Probleme zur Wasseralm. Mit dem Wetter hatten wir echt Glück. Ich entdeckte einen kleinen Bergsee. Am Abend wurde das Wetter wechselhaft. Ich spielte mit einem anderen Jungen Mau Mau.

Tag 4 – Kärlingerhaus
Wir mussten recht früh aufstehen, denn wir mussten um 8 Uhr das Lager verlassen. Als Frühstück gab es Früchtemüsli. Nun wanderten wir voller Tatendrang los. Zum Halsköpfl ging es zwischen durch ganz schön bergauf. So kam ich ab und zu ziemlich ins Schwitzen. Auf dem Halsköpfl machten wir eine Pause. Danach ging es Bergab. Zwischen durch musste ich immer wieder an Mama denken. Wir gingen am Schwarzsee und am Grünsee vorbei. Dann ging es noch einmal richtig bergauf. Dieser Anstieg war echt kräftezehrend. Danach waren es aber nur noch ungefähr 200 Meter zum Kärlingerhaus. (Oder war es doch ein wenig weiter?!?) Den Rest des Nachmittags verbrachten wir gemütlich.

Tag 5 – Ingolstädter Haus via Riemannhaus
Wir mussten mal wieder früh aufstehen. Das Büffet war recht lecker. Dann wanderten wir zum Steinernen Meer. Dort ging es bergauf. Das Meer aus Steinen war echt schön. Am Riemannhaus machten wir Pause. Die haben da einen leckeren Kakao. Danach gingen wir wieder ins Steinerne Meer. Wir liefen über Schneefelder und entdeckten versteinerte Korallen. Irgendwann hat es angefangen zu nieseln. Wir gingen auch an Schafen vorbei. Dann ging es mal wieder bergauf. Eine halbe Stunde später waren wir da. Am Abend haben wir geredet und gespielt. Ich habe mich sehr gefreut, als ich Mama anrufen konnte, da ich sie sehr vermisste.

Tag 6 – Ziel St. Bartholomä
Wieder einmal mussten wir sehr früh aufstehen. Zum Frühstück entdeckte ich meine Lieblings Cornflakes. Schnell die Sachen gepackt und los ging es. Wir gingen ein Stück, das rutschig war. Danach ging es ordentlich bergauf. Nach dem Anstieg wurde es Alpin und es ging weiter bergauf. Der Abstieg vom Hundstodgatterl war nicht so schön, denn man könnte meine es wäre Sand (unter den Füßen). Kurz danach fing es an zu regnen. Einen Abstieg später ging es runter und hoch und runter, dann war Pause. Am nächsten Wegweiser fing Wald an. Dieses Wegstück war fies. Die Siegeretplatte war gar nicht so anstrengend. Nach der Siegeretplatte liefen wir vielen Schmetterlingen über den Weg. Wir setzen uns kurz hin um zu gucken ob die sich auf uns drauf setzen. Bei Papa hat es geklappt, bei mir nicht. Es ging dann nur noch bergab und 15 min später trafen wir auf den Hauptweg. Wir liefen an einer Hütte vorbei, an der ein Fluss vorbei floss. Es ging kurz abwärts und schon standen wir vor einem Wasserfall. Fotopause!!! Bis zu einem schönen Kiesstrand (am Königssee) ging es nur noch bergab. Es waren nur noch 5 min bis St. Bartholomä. In St. Bartholomä aßen und tranken wir ausgezeichnet. In Schönau gingen wir zum Hotel und checkten ein. Danach gingen wir Essen und viel später gingen wir duschen.

Tag 7 – Ziel Grünsteinhütte
Wir konnten ausschlafen. Das Frühstück war lecker. Danach fuhren wir mit dem Bus zum Parkplatz Königssee. Zum Einstieg des Klettersteigs ging es steil nach oben. Wir erfrischten uns kurz an einem Bach der in der Nähe vorbei floss. Wir lernten zwei nette Damen kennen Sie hießen: Annika und Yvonne. So lernten wir eine nette Pension kennen. Am Klettersteig machten wir viele Foto Stopps. Es war sehr heiß, es war voll und ich brauchte eine Pause. Einer rutschte ab und es wurde kurz sehr aufregend. Es beruhigte sich sehr schnell wieder. Es war auch sehr Kräfte zerrend. Bei der Grünsteinhütte machten wir eine Pause. Ich teilte mir mit Papa einen Käsekuchen. Der Abstieg von der Grünsteinhütte war recht ereignislos. Danach war ich kurz im Königssee baden. Danach fuhren wir zur Pension. Am Abend gingen wir mit Annika und Yvonne essen.

Tag 8 – Ziel Falkensee
Wir schliefen aus und Frühstückten bequem. Danach brachten uns Yvonne und Annika zum Bahnhof Berchtesgaden. Dort aßen wir ein Eis. Von da aus fuhren wir zum Bahnhof von Salzburg. Dort besorgten wir uns was zum Lesen und zu essen. Mit dem Bus fuhren wir zum Flughafen. Wir gingen noch einmal kurz auf die Dachterrasse des Flughafens. Dann checkten wir ein. Der Flug war unspektakulär. Nach dem Flug kriegten wir Schokoherzen. Wir mussten lange auf unser Gepäck warten. Als wir unser Gepäck hatten gingen wir zum Ausgang, wo wir Mama trafen. Von dort fuhren wir nach Hause. Dort stellten wir das Auto ab und wir gingen zum Italiener. Wir machten uns einen schönen Abend.

Das war mein Reisebericht
Euer Elias

Fotos